Arbeitszeit• Ab 2019 ein Recht für alle Vollzeitbeschäftigten mit mehr als 2 Jahren Betriebszugehörigkeit, ihre Wochenarbeitszeit für 6 bis 24 Monate auf 28 Stunden zu reduzieren. Nach Ablauf dieses Zeitraums haben die Arbeitskräfte das Recht, den Vorgang zu wiederholen. • Die vorübergehend reduzierte (28 Stunden) Wochenarbeitszeit wird auf 10 % der Erwerbsbevölkerung begrenzt. Beantragen mehr als 10 % der Arbeitnehmer eine Verkürzung der Arbeitszeit, Vorrang haben dann diejenigen, die Schichtarbeit, Pflege von Angehörigen oder kleinkinderfürsorge (bis 8 Jahre) leisten.• Die Arbeitgeber haben auch die Möglichkeit, Arbeitnehmer mit 40-Stunden-Verträgen zu beschäftigen (derzeit auf 18 %/13 % aller Verträge je nach Tarifregion festgelegt), aber die Betriebsräte werden mehr und stärkere Widerspruchsrechte haben, wenn die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 35,9 Wochenstunden über alle Arbeitnehmer hinausgeht. Viele Doktoranden sind in drittfinanzierten Projekten beschäftigt, die von Job zu Job wechseln müssen, um ihr Einkommen zu sichern. Absolventen, die mindestens ein Jahr lang mit einem einzigen Arbeitsvertrag beschäftigt waren und somit die erforderliche Berufserfahrung erworben haben, befinden sich in der Tat in einer sicheren Position, was ihr Erfahrungsniveau angeht. Danach gelten kürzere Vertragsbedingungen als einschlägige Berufserfahrung. Selbst der Wechsel zwischen verschiedenen Arbeitgebern, Staaten und Tarifverträgen ist kein Problem mehr, und die Dauer der einzelnen Stufen bleibt für Doktoranden und andere Forscher von nun an gleich. Sie müssen jedoch einen Antrag bei ihrem neuen Arbeitgeber einreichen.

Im Falle einer schwierigen Kandidatensituation können die Institute ihre zukünftigen Mitarbeiter sogar teilweise unterbringen, indem sie sie beispielsweise früher als üblich in die nächste Erfahrungsstufe einordnen. In solchen Fällen muss der Postgraduierte jedoch auch die ersten zwölf Monate ohne Unterbrechung abgeschlossen haben. Arbeitnehmer, die als Postgraduierte von einem Tarifvertrag zum anderen wechseln, sollten sich vorab erkundigen, ob sich dies nachteilig auf ihr Gehalt auswirken wird. Die Tarifverträge sehen auch eine Reihe sehr unterschiedlicher Gehälter innerhalb der Lohngruppe 13 vor. Der Name bezieht sich auf die Metallarbeiterwurzeln der Gewerkschaft, die bis zum Beginn der Gewerkschaften im kaiserlichen Deutschland in den 1890er Jahren zurückreichen, obwohl diese formelle Organisation 1949 nach dem Krieg gegründet wurde. [3] Im Laufe der Jahre hat die Gewerkschaft eine Vertretung in Industrien jenseits des Bergbaus von Mineralien übernommen, darunter die Produktion von Mineralien, die Maschinenbauindustrie, die Maschinenbauindustrie, die Druckindustrie, zu der die moderne Automobilproduktion und die Stahlproduktion als Teil ihrer Arbeiterwurzel gehören, aber auch mehr Angestellte wie Elektro- und andere Formen des Maschinenbaus, Informationssysteme und die Zusammenlegung ehemals getrennter Gewerkschaften für Arbeiter in Holz, Kunststoffen, Textilien und Bekleidung, einschließlich nichtmetallischer Arbeiter. [3] Vereinbarungen der IG Metall in der Pilotregion Baden-Württemberg, einem Industrie- und Automobildrehkreuz und Heimat von Daimler und Bosch, dienen traditionell als Vorlage für bundesweite Vereinbarungen. [4] IG Metall und ver.di machen zusammen rund 15 Prozent der deutschen Belegschaft aus, und andere Branchen halten sich im Großen und Ganzen an ihre Vereinbarungen. [5] Es gibt Neuankömmlinge und alte Hasen in jedem Beruf.

Für Forscher mit Doktortitel in Wissenschaft wird diese Erfahrungsbreite in den Erfahrungsstufen berücksichtigt, die jeweils mit einer deutlichen Gehaltserhöhung kommen, wie es für alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes der Fall ist. Alle drei Tarifverträge für Beamte sehen sechs Erfahrungsstufen vor.